“Here comes the story of the Hurricane

The man the authorities came to blame

For somethin’ that he never done

Put in a prison cell, but one time he could-a been

The champion of the world”

Das Lied

Bob Dylan, mit bürgerlichem Namen Robert Zimmerman, ist ein weltbekannter amerikanischer Künstler (u.a. Sänger, Autor, Komponist, Maler, Dichter) der besonders für Folkmusik steht. Berühmt ist er vor allem für seine zahlreichen Stellungnahmen zu sozioökonomischen öffentlichen Angelegenheiten, aber auch für seinen Pazifismus (Mitglied der “Antikriegsbewegung”1). Die tiefen und nachdenklichen Texte seiner Lieder brachten ihm 2016 den Nobelpreis für Literatur ein, als Anerkennung dafür, dass er zur Erneuerung und zum Einfluss der amerikanischen Kultur in der Welt beigetragen hat.

1976 veröffentlichte der Sänger in Zusammenarbeit mit dem Lyriker Jacques Levy das Album Desire, das unter anderem den von Dylan 1975 geschriebenen, polemischen Song “Hurricane” enthält. Dieses außergewöhnlich lange Lied (8 Minuten und 32 Sekunden) kann als ein “protest song” bezeichnet werden, in dem Dylan sich auf künstlerische Art und Weise zu einem sozialen Thema äußert und für eine Sache einsteht. Im Fall dieses Liedes empört sich der Künstler über das Unrecht, das dem 1966 verurteilten Boxer Rubin Carter widerfahren ist.

Das Besondere an diesem Song ist, dass er eine Geschichte erzählt. Wenn man den Text liest, glaubt man fast, die Entfaltung eines Romans zu verfolgen. Zuhörer*innen haben das Gefühl, bei den Ereignissen direkt dabei zu sein und werden von den ersten Worten an in die Geschichte hineingezogen. Es ist, als ob auch wir die Schüsse hören würden.

Fakten

In der Nacht des 17. Juni 1966 ertönen Schüsse in der Kleinstadt Paterson, New Jersey, ein westlicher Vorort von New York City. Die Lafayette Bar and Grill wird angegriffen: Drei Personen sterben auf der Stelle, während eine vierte Person, Willie Martins, überlebt und ein Auge verliert. Patricia, “Patty” Valentine, die über der Bar wohnt, ist die erste, die am Tatort eintrifft (“Enter Patty Valentine from the upper hall”), wo sie auf Alfred Bello trifft (“And another man named Bello, movin’ around mysteriously”). Er erklärt ihr, dass er nur ein Kleinkrimineller sei, der nebenan einen Raubüberfall beging, als er den Mord hörte (“I didn’t do it, he says, and he throws up his hands / I was only robbin’ the register, I hope you understand”). Beide benachrichtigen die Polizei und machen ihre Aussage: Sie wollen gesehen haben, wie zwei schwarze Männer in einem weißen Auto aus der Bar geflohen sind, in Richtung Westen der Stadt (“He said, I saw two men runnin’ out, they looked like middleweights / They jumped into a white car with out-of-state plates”).

Die Beschreibung des Wagens passte aber zum Wagen Rubin Carters.

Rubin Carter (1937-2014), Spitzname “Hurricane”, war ein amerikanischer Boxer der 1960er. Er wuchs in Paterson auf, wo er durch zweifelhafte Taten (Überfälle, Raubüberfälle) auffiel. Dies führte dazu, dass er im Alter von vierzehn Jahren in einem Zentrum für jugendliche Straftäter untergebracht wurde. Carter entkam und trat in die Armee ein. Er wurde jedoch bald wegen Ungehorsamkeit entlassen. Später, wegen mehrerer Körperverletzungen zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, entdeckte er den Boxsport und wurde nach seiner Entlassung Profi. Carter bekam schnell den Spitznamen “Hurricane”, aufgrund seines aggressiven Stils und seiner Fähigkeit, seine Gegner in der ersten Runde auszuknocken (vergleichbar mit einem Hurrikan, der alles in seinem Wege stehende zerstört und den nichts aufhalten kann). Im Jahr 1963 erreichte “Hurricane” den 3. Platz in der Rangliste des Ring Magazine2, nachdem er Emile Griffith, den ehemaligen Weltmeister, besiegt hatte.

In der Nacht des Dreifachmordes in Lafayette Bar and Grill ist Carter mit Freunden unterwegs, mit denen er den Abend verbracht hat. Die Polizei verhaftet sie alle und bringt sie sofort zum Tatort, trotz der Verständnislosigkeit der Verhafteten. Die Untersuchung wird nicht nach den üblichen Verfahren durchgeführt: Der Tatort wird nicht nach Fingerabdrücken überprüft, somit wird ein Vergleich mit denen von Rubin sowie seines Freundes John Artis verhindert. Außerdem kann keiner der Zeugen Carter und Artis eindeutig als die Täter identifizieren, auch nicht der halb erblindete Überlebende Willie Martins, dem die beiden Männer im Krankenhaus gezeigt werden, um sie zu identifizieren (Cop said, wait a minute, boys, this one’s not dead / So they took him to the infirmary / And though this man could hardly see / They told him that he could identify the guilty men). Trotz dieser mangelnden Indizien werden Carter und Artis zum Verhör auf die Polizeiwache gebracht, da in Carters Auto eine Waffe gefunden wurde, die der in der Bar verwendeten entspricht. Auf der Wache müssen sie dann einen Lügendetektortest durchführen, dessen fragwürdige Ergebnisse jedoch keinen wirklichen Verdacht gegen die beiden Männer zulassen: Sie werden noch am selben Tag entlassen.

Einige Zeit später offenbart Bello, der Kleinkriminielle, der zur Tatzeit zufällig in der Nähe des Tatorts war, der Polizei, dass er in der Mordnacht nicht allein war und dass auch Arthur Dexter Bradley mit ihm am Tatort anwesend war. Nacheinander und in getrennten Vernehmungen identifizieren Bello und Bradley Carter und Artis als die Männer, die sie in der Nacht des 17. Juni 1966 die Bar verlassen sahen. Auf der Grundlage dieser Beweise verhaftet die Polizei Carter und Artis erneut, trotz der Diskrepanzen zu früheren Zeugenaussagen, einschließlich der von Bello. Dieser zusätzliche “Beweis”, zusammen mit Patty Valentines Aussage über das Auto und die Waffe, reicht jedoch aus, um die ausschließlich weiße Jury von der Schuld Carters und Artis’ zu überzeugen (“The D.A. said he was the one who did the deed / And the all-white jury agreed”). Beide werden zu lebenslänglicher Haft verurteilt.

Während seiner Inhaftung schreibt Carter die Autobiografie “The Sixteenth Round: From Number 1 Contender to #45472”. Sie wird 1974 veröffentlicht und bringt die Ungerechtigkeit, die er erlitten hatte, in die Öffentlichkeit. Das Buch bringt Carter viel Unterstützung in den Medien und in der Bevölkerung ein, unter anderem von Bob Dylan, der sich für seine Sache einsetzt und verspricht, nicht aufzuhören, bis Carter freigelassen wird.

Die Medienberichterstattung nimmt zu. Die beiden Hauptzeugen, Bello und Bradley, widerrufen danach ihre Aussagen. Zudem werden Audio-Aufnahmen aufgedeckt, die Absprachen zwischen den Zeugen und der Polizei zum Zeitpunkt der Verurteilung offenbaren, wodurch der Prozess neu aufgerollt werden kann (We got you for the motel job and we’re talkin’ to your friend Bello / You don’t want to have to go back to jail, be a nice fellow.) Während der darauffolgenden Anhörungen ändert sich Bellos Version immer wieder und 1975 erklärt er schließlich, er sei während des Angriffs gar nicht draußen gewesen und habe die Szene daher nicht gesehen, im Gegensatz zu Bradley. Die Proteste der Bevölkerung und der Politik verstärken sich weiter, um das Gericht zu zwingen, die Anklage fallen zu lassen.

1976 hebt der Oberste Gerichtshof von New Jersey das frühere Urteil schließlich auf und entscheidet, dass den Angeklagten nicht alle Rechte zugestanden worden waren: Nach fast 10 Jahren Haft werden Carter und Artis auf Kaution freigelassen.

Im Dezember 1976 jedoch, während des zweiten Prozesses, ändert Bello noch einmal seine Darstellung der Tatsachen und wiederholt seine Aussage von 1967, in der er Carter und Artis als die  Täter des Dreifachmordes identifizierte. Die Jury, die diesmal aus zwei Afroamerikanern besteht, erklärt den Boxer und seinen Freund in weniger als neun Stunden Beratung erneut für schuldig. Nach nur zehn Monaten auf Bewährung kehren Carter und Artis ins Gefängnis zurück – lebenslänglich.

Im November 1985, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen von Carters Anwälten, nimmt sich der US-Bezirksrichter Haddon Lee Sarokin des Falles an. Er befindet, dass die Anklage grundsätzlich “eher auf Rassismus als auf Vernunft und eher auf Verheimlichung als auf Transparenz” basiere. Mit anderen Worten, er stellt fest, dass Carter und Artis keinen fairen Prozess nach den grundlegenden Gesetzen und Prinzipien der Vereinigten Staaten erhalten hatten. Er fordert Carters sofortige Freilassung (Artis war zuvor auf Bewährung freigelassen worden) und rügt den Staat New Jersey dafür, dass er seine Anklagen auf fragwürdige Beweise gestützt und einige Beweise dagegen absichtlich verschwiegen hat.

Am 26. Februar 1988 werden alle Anklagen gegen Carter fallen gelassen. Er wird offiziell freigesprochen und entlassen, nachdem er 22 Jahre im Gefängnis verbracht hat.

Reaktionen auf “Hurricane”

Bob Dylan hat ursprünglich eine andere Version des Songs geschrieben, in der er sagte, dass Bello und Bradley beim Häuten der Leichen erwischt worden waren. Da für diese Behauptung keine Beweise existieren und sie vielmehr direkt der Fantasie des Komponisten entspringen, warnen ihn seine Anwälte, dass er wegen Verleumdung verklagt werden könnte. Dylan stimmt  daher zu, den Text zu ändern.

Seine freiwillige Entscheidung, die Figuren mit ihren richtigen Namen zu benennen, bringt ihm jedoch eine Klage von Patricia Valentine ein, die mit den Aussagen in “Hurricane” überhaupt nicht einverstanden ist.

Dem Sänger wird außerdem häufig vorgeworfen, Partei zu ergreifen und seine Version der Ereignisse zu romantisieren. Daraufhin entfernt er freiwillig einen Teil der Geschichte aus seinem Text, wie z.B. Carters Vergangenheit oder die Aussage, dass eine ähnliche Waffe in seinem Auto gefunden wurde.

Es gibt auch andere Ungenauigkeiten im Songtext, die Dylan vorgeworfen werden. So z. B. seine Behauptung, dass Carter damals die Nummer 1 im Mittelgewicht war, während er 1966 vom Ring Magazine nur auf Platz 9 geführt wurde. Zuletzt kann die Bedeutung des Satzes: “Rubin’s in South America, fightin’ for his name” bis heute nicht geklärt werden und bleibt daher unverstanden.

Es ist jedoch unmöglich, den Einfluss dieses Liedes auf die Medienberichterstattung über den Prozess zu leugnen. Ebenso eindeutig ist sein Einfluss auf das Zusammenkommen tausender Menschen zur Unterstützung des Boxers, unter ihnen Berühmtheiten wie Muhammad Ali3, Stevie Wonder4 und Ringo Starr5. Zu Carters Ehren werden sogar zwei Wohltätigkeitskonzerte organisiert, verbunden mit der Forderung nach Carters Freilassung: Hurricane Night am 12. August 1975 im Madison Square Garden in New York und Hurricane Night II am 25. Januar 1976 in Houston.

Für die Nachwelt

Bob Dylans Song “Hurricane” wird in Australien und in Italien mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet und ist auch heute mit über 128 Millionen Streams auf Spotify nach wie vor einer der bekanntesten Songs des Künstlers.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis im Jahr 1988 wird Carter von 1993 bis 2005 Geschäftsführer der Association in Defense of the Wrongfully Convicted. Er stirbt am 20. April 2014 in Toronto im Alter von 74 Jahren an Prostatakrebs.

Die Geschichte des Boxers wird in dem Film Hurricane Carter aus dem Jahr 1999 unter der Regie von Norman Jewison erzählt.

Deutsche Übersetzung

Pistolenschüsse krachen laut nachts in einer Bar,

herunter kommt Patty Valentine aus der oberen Spielhalle,

sie sieht den Barmann in einer Blutlache liegen,

sie schreit: “Mein Gott, sie haben sie umgebracht, alle!”

Hier kommt die Geschichte von Hurricane,

der musste lebenslang ins Gefängnis geh´n,

für etwas, das er nicht getan hat,

er wurde in eine Zelle gesperrt, aber einmal

hätte er Box-Weltmeister werden können.

Drei Körper liegen da, das kann Patty seh´n

und einen Mann namens Bello sieht sie hektisch hin und her geh´n.

“Ich hab´ sie nicht getötet” sagt er und reißt die Hände hoch,

“ich hab´ nur die Kasse ausgeraubt, versteh´ das doch!”

“ich hab´ sie weglaufen seh´n”, sagt er und bleibt steh´n

“einer von uns ruft jetzt besser die Polizei”

und so ruft Patty die Polizei

und die erscheint am Tatort mit blinkendem Rotlicht

in der heißen New Jersey-Nacht.

Gleichzeitig in einem anderen Teil der Stadt, in der Nähe war das nicht,

fahren Rubin Carter und ein Paar Freunde mit dem Auto herum,

Rubin hat beste Chancen auf den Welmeister-Titel im Mittelgewicht,

er ahnt noch nicht, das die Welt gleich über ihm zusammenbricht,

als ein Polizist ihn an den Straßenrand winkt,

wie schon so oft vorher und davor und davor,

in Patterson läuft das einfach immer so,

wenn du schwarz bist, gehst du besser gar nicht vor die Tür,

außer du riskierst die Hölle dafür.

Alfred Bello hatte einen Komplizen, und er hatte die Polizei belogen,

er und Arthur Dexter Bradley seien bloß um die Häuser gezogen,

er sagte:” Ich hab´ zwei Männer weglaufen seh´n, die sahen aus wie Boxer,

Mittelgewicht

und sie sprangen in ein weißes Auto, New Jersey-Kennzeichen war´n das

nicht”

und durch Nicken mit dem Kopf bestätigte das Miss Patty Valentine.

“Der da lebt ja noch!” fing plötzlich ein Polizist an zu schrei´n

der Überlebende kam ins Krankenhaus geschwind

und obwohl fast tot und beinahe blind

sagten sie ihm, er solle die Täter identifizier´n.

Um 4 Uhr morgens fangen sie Rubin ein,

fahren ihn ins Krankenhaus und bringen ihn nach oben

der schwer verletzte Mann blickt auf, sein sterbendes Auge bricht

und er sagt:” Warum bringt ihr den her? Der war es doch nicht!”

Ja, das ist die Geschichte von Hurricane,

der musste lebenslang ins Gefängnis geh´n,

für etwas, das er nicht getan hat,

er wurde in eine Zelle gesperrt, aber einmal

hätte er Box-Weltmeister werden können.

4 Monate später, die Ghettos brennen jede Nacht,

Rubin ist in Südamerika, kämpft um seinen Ruf mit aller Macht,

während Arthur Dexter Bradley weiter raubt, mit Vorbedacht,

die Bullen setzen ihn unter Druck, irgendjemand wird vor Gericht gebracht!

“Erinnerst du dich an diesen Mord, der in der Bar ist gescheh´n?

Erinnerst du dich, du hast gesagt, du hast den Fluchtwagen geseh´n?

Denkst du, du kannst die Polizei verarschen?

Meinst du nicht, es kann der Boxer gewesen sein, der weggerannt ist?

Und vergiss nie, dass du ein Weißer bist!”

Arthur Dexter Bradley sagte:” Ich bin mir wirklich nicht sicher”.

Die Polizisten sagten: “Ein armer Kerl wie du kann ein paar Pluspunkte

brauchen.

Du bist für den Raub im Motel dran, und wir werden Bello vernehmen,

wenn du nicht zurück in den Knast willst, musst du dich gut benehmen,

du tust der Gesellschaft doch etwas Gutes,

dieser Hundesohn ist dreist und voll des Mutes

wir wollen endlich am Arsch ihn kriegen

diesen dreifachen Mord wollen wir anlasten ihm,

er ist ja wirklich nicht Gentleman Jim”.

Rubin konnte einen Gegner mit einem Schlag auf die Bretter schicken,

doch er sprach nicht so gerne darüber

“Das ist mein Beruf”, sagte er “und ich tue es für Geld

und ich gehe meiner Wege, ist der Gegner ausgezählt,

hinauf ins Gebirge, weit hinein,

wo Bäche mit Forellen sprudeln und die Luft ist so rein

und reite einen schönen Pfad entlang”.

Doch dann steckten sie ihn in eine Zelle, klein und mit wenig Licht,

wo man fast jedem Mann seinen Willen bricht.

Rubins Karten waren gezinkt von Anfang an,

der Prozess war ein Schmierentheater, sobald er begann,

der Richter machte aus den Entlastungszeugen asoziale Säufer,

für die weißen Zuschauer war er ein Radikalen-Mitläufer,

die schwarzen Zuschauer hielten ihn für verrückt,

niemand bezweifelte: er hatte abgedrückt

und obwohl die Tatwaffe nicht aufgefunden wurde,

sagte der Staatsanwalt: “Er hat es getan!”

und die 12 weißen Geschworenen schlossen sich ihm an.

So kam en Fehlurteil heraus

wegen “Mord ersten Grades”*** – ratet mal, welche Zeugen sagten aus?

Bello und Bradley, voller Lug und Trug

und die Zeitungen sprangen alle auf auf diesen Zug.

Wie kann das Leben eines solchen großen Mannes

in den Händen solcher Narren liegen?

Ich musste zuseh´n, wie er reingelegt wurde, offensichtlich,

ich konnte ihm nicht helfen, doch ich schäme mich

in einem Land zu leben, wo Gerechtigkeit ein Glücksspiel ist.

All´ die Verbrecher in ihren Anzügen und weißen Kragen

sind frei und trinken Martinis bei Sonnenaufgang an schönen Tagen,

während Rubin wie ein Buddha hockt in einem winzigen Zellenloch,

in einer wahren Hölle, und er ist unschuldig doch!

Das ist die Geschichte von Hurricane,

doch bis er reingewaschen ist, wird sie weitergeh´n

und bis sie ihm zurückgeben die geraubte Zeit.

Immer noch eingesperrt in einer Zelle, aber einmal

hätte er Boxweltmeister werden können.

Translated by Margarethe Hoberg.

1 Die Antikriegsbewegung ist eine soziale, pazifistische Bewegung, die sich gegen den Beginn bzw. die Fortsetzung bewaffneter Konflikte einsetzt. Das Ziel ist, Druck auf die jeweilige Regierung auszuüben, durch u.a. Kunst, Lieder und Demonstrationen.
2 1922 gegründetes Magazin, das sich auf den Boxsport spezialisiert und eine Liste der Boxweltmeistern in jeder Gewichtsklasse veröffentlicht. Es liefert auch den Titel “Boxer des Jahres”.
3 Berühmter Boxer zwischen 1960 und 1980, gilt als kulturelle Ikone.
4 Der amerikanische Singer-Songwriter ist eine der wichtigsten schwarzen Ikonen der amerikanischen Popmusik.
5 Der Schlagzeuger der Beatles, der als einer der besten Schlagzeuger der Geschichte gilt, ist auch Schriftsteller, Komponist und Performer.

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