Wer sind wir ?

Als ein Studenten-Thinktank ist GROWs Berufung der Schutz der Menschenrechte. Wir beschäftigen uns mit menschenrechtlicher Problematik und sammeln Kenntnisse dazu. Wir erstellen sowohl Studien und Berichte als auch Artikel, in denen wir Vorschläge machen. Dafür tauschen wir uns mit einem breiten und vielfältigen Publikum aus: Gesellschaft, gewählte Politiker*innen, Sozialpartner, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, nationale und internationale Organisationen, Firmen-, Forschungs-, Kultur- und Verwaltungsinstitutionen.

Unsere Werte

GROW verkörpert den Willen unserer Generation: Eine gerechtere, gleichberechtigtere und menschlichere Welt aufzubauen und diejenigen, die nicht Möglichkeit haben, sich zu artikulieren, stets zu unterstützen. Es ist wichtig für uns, ein unabhängiger Verein zu sein. Wir erhalten keine Anweisungen oder Empfehlungen von irgendjemandem und wir können unsere Unparteilichkeit und Objektivität gegenüber den Themen bewahren, die wir behandeln.

Unsere Handlungsmittel

Um unser Ideal zu verteidigen, sind unsere Handlungsmöglichkeiten vielfältig. Sie umfassen das Erstellen von Artikeln und Berichten unserer Mitglieder sowie das Organisieren von Treffen, Konferenzen, Symposien und Seminaren mit ähnlichen Vereinen in Frankreich und im Ausland. Dank der heutigen innovativen Technik wird es uns ermöglicht, über unsere Website im Internet, die sozialen Netzwerke und unserem Newsletter die Menschenrechte zu manifestieren und vor allem zu fördern.

Unser Ziel

Wir hoffen, dass eines Tages, unabhängig von Geburtsort, sozialem Status, Geschlecht, Hautfarbe und Religion, jeder von uns an seinen Träumen festhalten kann und diese auch verwirklicht. Mit GROW wollen wir so viele Menschen wie möglich über diese Themen informieren, die von den Medien und Politikern oft ignoriert und/oder im Dunkeln gelassen werden, das Bewusstsein sensibilisieren und durch unsere Berichte Lösungen vorschlagen. Wir glauben, dass wir gemeinsam in der Lage sind, für die es sich auch zu kämpfen lohnt.

Warum denn gründen Studierende ein Thinktank?

Junge Menschen sind im Menschenrechtsdiskurs und Entscheidungsprozessen unterrepräsentiert. Jedoch sind wir überzeugt, dass unsere Visionen und unsere Meinungen einen wesentlichen Mehrwert für die öffentliche Debatte darstellen und für diese essenziell sind. Außerdem sind die heutigen Studenten die Akteure der jetzigen Zeit und spielen für die Entwicklung der Zukunft eine große Rolle. Von ihnen hängt letztendlich die Manifestation und Förderung der Menschenrechte zukünftig ab. Wir deuten es als unumgängliche Pflicht einhergehend mit der Sensibilisierung der Mehrheit bezüglich genau dieser Zukunftsfragen, unabhängig ihrer Generation.

Das Wort der Gründungspräsident*innen

Unabhängige Studenten-Thinktanks sind außergewöhnlich. Sie werden oftmals innerhalb von Universitäten oder Hochschulen gegründet, entwickelt und sind standhaft nach jetziger Lage. Wir sind beide zu dem Entschluss gekommen, ein Projekt zu erstellen über Themen, die uns berühren. Während unseres Studiums in ESPOL sind wir Freunde geworden. Es wurde uns schnell klar, dass wir ein gemeinsames Interesse für Menschenrechte haben und wir uns auf deren zukünftige Entwicklung spezialisieren wollen. Daher richtete sich unser Projekt natürlich nach diesem Bereich. Uns ist natürlich bewusst, dass wir die Welt nicht zu einem besseren Ort machen können, jedoch repräsentiert unsere Idee die Schärfung des Bewusstseins bezüglich der Menschenrechte und eine sich damit auf die Rechte positiv auswirkende Denkweise der Gesellschaft. Wir möchten an einem kollektiven Bewusstsein teilnehmen, das nur dazu beitragen kann, diese Rechte voranzubringen. Vor diesem Hintergrund erschien uns der Think-Tank-Ansatz als die am meisten geeignete Struktur, eine gemeinsame Reflexion aufzubauen, über diese Themen zu schreiben und unsere Arbeit zu verbreiten.